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Monat: Oktober 2024

Neue Studie findet heraus: Körperlichen Aktivität beeinflusst das Krebsrisiko durch die Kontrolle von Entzündungen!

Neue Studie findet heraus: Körperlichen Aktivität beeinflusst das Krebsrisiko durch die Kontrolle von Entzündungen!

Das Ziel dieser Studie war herauszufinden, welche Bewegungsmuster am besten geeignet sind, um das Risiko von Krebserkrankungen zu verringern und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen könnten.

Von 96.687 Teilnehmern wurden vier Verläufe körperlicher Aktivität identifiziert.

Während der Studie wurden über einen Zeitraum von durchschnittlich 7,1 Jahren insgesamt 5995 Krebsfälle festgestellt.

Ideale Bewegungsverläufe waren mit einem geringeren Krebsrisiko verbunden, so reduzierten die optimalen Bewegungsmuster das Risiko für 7 von insgesamt 17 spezifischen Krebsarten.

Die Forschung zeigt: Entzündungen spielen eine Rolle bei der Krebsentstehung, während körperliche Aktivität schützend wirken kann.

Die ausführliche Studie finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0091743523004176?ref=pdf_download&fr=RR-2&rr=8633bf83ef8965d2 

 

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Zu viel Fleisch am Tisch? Ist Fleischverzicht die Lösung für ein gesundes Leben?

Zu viel Fleisch am Tisch? Ist Fleischverzicht die Lösung für ein gesundes Leben?

Die Deutschen legen zwar Wert auf eine gesunde und nachhaltige Ernährung, setzen dies im Alltag aber oft nicht um. Dies ergab eine in Berlin veröffentlichte Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK).

So ging etwa der Anteil der Menschen, die regelmäЯig Fleisch essen, seit der Vorgängerstudie von 2017 nur leicht von 84 auf 78 Prozent zurück. Fleisch und Wurst stehen bei einer Mehrheit mindestens mehrmals in der Woche auf dem Speiseplan (73 Prozent).
Der Studie zufolge essen noch immer zu wenig Menschen täglich frisches Obst und Gemüse. Insbesondere in der jüngeren Altersgruppe der 18 bis 39-Jährigen greift nur rund die Hälfte (49 Prozent) täglich zu den Vitaminlieferanten.
Auch wenn sich 88 Prozent der Befragten mindestens einmal am Tag die Zeit nimmt, in Ruhe und mit Genuss zu essen, nehmen rund 40 Prozent die Nahrung nur nebenbei auf. Dies geschieht laut Umfrage etwa beim Fernsehen, Surfen im Internet oder beim Blättern in einer Zeitschrift. Während dieser und ähnlicher Aktivitäten naschen auЯerdem rund 36 Prozent häufg Schokolade, Chips und Ähnliches.
Wie sieht Ihre Ernährung aus? Essen Sie auch viel Fleisch und wenig Gemüse und möchten dies gerne ändern?
Da die häufgsten Erkrankungen durch ungünstige Ernährungsgewohnheiten verursacht oder mitbedingt werden, bieten wir in unserer CPM-Praxis eine individuelle Ernährungsberatung an.
Neben der gewöhnlichen Diagnostik von Stoffwechselerkrankungen nutzen wir die Bioelektrische Impedanz-Analyse (BIA), um Ihren Ernährungszustand zu beurteilen. Dabei wird die qualitative Zusammensetzung Ihres Körpers aus Zellmasse, Bindegewebe und Fett ermittelt. Darauf basierend erfolgt eine individuelle ernährungsmedizinische Beratung.
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Kältetherapie oder Eisbaden kann das Immunsystem stärken und vor Infekten schützen - stimmt das?

Kältetherapie oder Eisbaden kann das Immunsystem stärken und vor Infekten schützen - stimmt das?

Es heißt, regelmäßiges Eisbaden könne das Immunsystem stärken und so vor Infekten schützen. Unser Körper reagiert auf extrem niedrige Temperaturen, indem er wertvolle Stoffe wie Adrenalin, Endorphine sowie entzündungshemmende Kortikoide ausschüttet.

Nach körperlicher Anstrengung kann er so mitunter schneller regenerieren. Nicht umsonst sind Eisbäder insbesondere bei Leistungssportlern zur Stärkung des Immunsystems und einer schnellen Regenration beliebt.
Zudem empfnden viele das verstärkte Wärmegefühl, das durch eine verbesserte Durchblutung nach dem Kälte-Kick entsteht, als angenehm. Auch die Gefäße werden durch die Kalt-Warm-Reize trainiert, wovon wiederum unser Herz-Kreislauf System proftiert.
Wie funktioniert Eisbaden? Es gehört eine gesunde Portion Überwindung dazu, wenn man bei kalten Temperaturen bis zur Brust in eisiges Wasser steigt. Durch die plötzlich eintretende Kälte ist unser Körper einem starken Temperaturreiz ausgesetzt. Um sich warm zu halten, reagiert er, indem er schnellstmöglich Wärme produziert. Dabei weiten sich die Gefäße, die sich nach dem Temperatursturz kurzfristig zusammengezogen hatten. Das Blut kann schneller zirkulieren, der Kreislauf stabilisiert sich. Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden sollten übrigens kein Winterbaden praktizieren. Dies gilt insbesondere für Menschen mit Kreislaufproblemen.Daher empfehlen wirvor dem Eisbaden einen gesundheitlichen Check.

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